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donderdag 27 oktober 2016

Elegant, zeitlos, klassisch

Ein wunderschönes und geschichtsträchtiges Beispiel aus dem Universum der Uhren mit springenden Stunden ist die zeitlose Chronoswiss Delphis , hier im Rotgoldgehäuse. Auf ihrem kunstvoll guillochierten, silbernen Ziffernblatt vereinigt die besondere Uhr gleich drei Anzeigeformen: Die Sekunden werden analog gezählt, die Stunden springen digital durch ein Sichtfenster und die Minutenanzeige ist retrograd, dh der Zeiger springt nach Ablauf der 60 Minuten zurück auf seinen Startpunkt. Gerd-Rüdiger Lang, Gründer von Chronoswiss, schuf mit der Delphis in den 1990er Jahren die erste Uhr, die eine springende Stunde mit retrograder Minute und Zentralsekunde vereint. Im Herzen der wunderschönen Uhr tickt ein Manufakturkaliber C.124, das auf einem Uhrwerk der alten Uhrenfabrik Enicar basiert. Ergänzt wurde das Kaliber lediglich um ein Schaltmodul, das auf der Ziffernblattseite sitzt. Die Chronoswiss Delphis trägt die typischen Charakteristika aller Modelle aus der Münchner Uhrenmanufaktur, z. B. die kannellierte (geriffelte) Lünette und die griffige Zwiebelkrone. Die durchdachte Technik und ihr klares Äußeres brachten der Chronoswiss Delphis den Stellenwert eines Klassikers und viele Preise ein. So erreichte sie mehrfach Platzierungen bei der Wahl zur “Goldenen Unruh” und der “Uhr des Jahres”. Mittlerweile nimmt das Modell einen festen Platz im Repertoire von Chronoswiss ein.

Lebet die Stunde!

Einer der Vorläufer der Chronoswiss Delphis dürfte die Chronoswiss Hora sein, die Gerd-Rüdiger Lang im Jahr 1990 auf den Markt brachte. Das Besondere an der Uhr ist unter anderem, dass sie auf nur 700 Stück limitiert wurde. In dem rechteckigen Gehäuse tickt ein FEF 130 der Fabrique d'Ebauches de Fleurier, das bereits um 1935 hergestellt wurde. Lang hatte für seine Uhr die Restbestände des einst sehr erfolgreichen Werkes gekauft und sie mit einer digitalen Stundenindikation an seine Bedürfnisse angepasst. Chronoswiss_Hora Dank dieser Modifikation springen die Stunden der Hora zuverlässig von eins bis zwölf. Anders als bei der Delphis, zählt die Hora die Minuten mit einem gebläuten Zeiger aus Stahl der das gesamte Ziffernblatt umläuft. Ein Blickfang sind die arabischen und leicht verschnörkelten Ziffern, die einen handschriftlichen Eindruck erwecken. Natürlich fehlt auch bei diesem Modell die verspielte Zwiebelkrone nicht, über die sich die Uhr ganz einfach verstellen lässt. Der Name “Hora” geht übrigens auf die alten Römer zurück: Sie nannten die erste Stunde nach Sonnenaufgang “hora prima” und die zwölfte, also die blaue Stunde, “hora duodecima”. So ist die Chronoswiss Hora eine Hommage an die Stunde, nach der unser tägliches Leben auch heute noch richtet. bekijk meer rolex replicas en chopard

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